Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell - Aus dem Gemeindebrief

Monatslied im Juni:  „Der du bist drei in Einigkeit“

(ELKG 352)

Gemeindeausflug am 16.7. zur IGA

Bitte vormerken: Am Sonntag, dem 16. Juli ist ein Gemeindeausflug zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin-Marzahn geplant: Um 12:00 Uhr gestaltet unsere Missionsgemeinde dort die Mittagsandacht; dabei wird unser Posaunenchor mitwirken. Weitere Programmpunkte sind noch in Planung. Pastor Kempe
Ev.-Luth. Paulusgemeinde (SELK) Berlin-Neukölln, Kranoldplatz 11 Impressum  Kontakt
Vom 1.-5. Mai fuhren 15 Personen – überwiegend aus unserer Paulus-Gemeinde –  nach Oppurg (bei Saalfeld). Wir wohnten in einem sehr schönen Barockschloss, das zum  Europäischen  Jugendbildungs-  und  Begegnungszentrum  umgebaut  wurde. Von dort unternahmen wir täglich Ausflüge ins Umland. Am ersten Tag ging es zur Bleilochtalsperre, auf der wir eine einstündige Schifffahrt machten. Am nächsten Tag fuhren  wir  nach  Saalfeld;  dort  sahen  wir  uns  den historischen  Marktplatz  und  die Johanneskirche an. Einige besichtigten danach die sehenswerten Feengrotten mit ihren  farbigen  Tropfsteinhöhlen.  Unser  dritter  Tag  war  Neustadt  an  der  Orla gewidmet,  das  Martin  Luther  1516  als  Visitator  des  Augustinerordens  besuchte.   Besonders beeindruckte uns aber der Altar in der dortigen Stadtkirche St Johannis, der  aus  der  Werkstatt  Lucas  Cranach  des  Älteren  stammt.  Bei  der  Rückfahrt  am Freitag besichtigten wir noch das Porzellanwerk in Kahla, wo wir bei einer Führung gute Einblicke in die heutige Porzellanherstellung bekamen.   Morgen- und Abendandachten umrahmten die Tage, abends waren Gesprächs- und Spielrunden angesagt. Die Küche des Hauses versorgte uns bestens, sodass am Ende das Haus schon für das nächste Jahr reserviert wurde: 14.-18. Mai 2018.   Rainer Kempe

Familiengottesdienst am 11. Juni 2017 10:00

Unter   diesem   Thema   trafen   sich   etwa   40   Kinder   und   Erwachsene   aus Berliner/Brandenburger  SELK  Gemeinden  in  Gantikow,  anderthalb  Autostunden vom Berliner Stadtzentrum entfernt. Dorthin eingeladen hatte der Diakonen-Konvent und  nicht  nur  das  alte  Herrenhaus  in  der  Prignitz  vorgeheizt,  wo  zu  dem Kinderprogramm auch den Eltern Zeit für Gespräche über Glaube im Familienalltag gelassen wurde. Erstaunlich: wie viele junge Familien es im Kirchenbezirk doch gibt, wenn  man  einmal  über  den  Tellerrand  der  eigenen  Gemeinde  schaut.  –  Und erstaunlich  für  die  Kinder:  wie  sich  der  zuerst  zerzauste  und  unzufriedene Räuberjunge   „Tom“   in   ein   fröhliches  „Königskind“   verwandelte   und   voller Dankbarkeit von der Liebe Gottes erzählte.   Das Wochenende war schnell vorüber und ist nun schon eine Weile her. Doch erst gestern – wir befanden uns gerade in einer typischen Diskussion wer von uns beiden denn  Recht  habe  –  trumpfte  unser  großes  Söhnchen  mit  allem  gebotenem Selbstbewusstsein  des  angehenden  Fünfjährigen  mit  den  Worten  auf:  „Und außerdem bin ich ein Königskind – Gott hat mich lieb.“ – Bei den Kindern ist also durchaus etwas von dem liebevoll ausgearbeiteten Thema hängen geblieben und auch wir Eltern finden: Gerne mehr davon!    Christian M.
Freitag, 23. Juni, 19 Uhr: „Schatten“ –  Konzert  für  Blechbläserensemble  und Rockband mit Fotopräsentation Schattenseiten:  Bilderserien  zu  den  Themen  "Schrottautos", "Sofas   in   Neukölln"   (gemeint   sind   Sofas   auf   Neuköllner Bürgersteigen)   und   "Menschen   in   Neukölln"   weisen   auf drängende Themen hin, die unsere Gesellschaft berühren und die  anzugehen  sind:  Umweltverschmutzung  und  -zerstörung sowie  das  Zusammenleben  der  Menschen  und  Kulturen,  hier  die  gegenseitige Toleranz als Ideal für das Miteinander. Wir verschweigen nicht die "Schattenseite":   Die Benennung, dass es in der Realität doch eher anders aussieht als es das Ideal vorgibt. Wir versuchen, dieses in Bildern und passender Musik dazu auszudrücken. Wo Licht ist, ist viel Schatten: Wir belassen es allerdings nicht bei der Darstellung der  "Schattenseite",  Schatten  kann  ohne  eine  Lichtquelle  nicht  entstehen.  Das Goethe zugeschriebene Sprichwort, der seinen Götz von Berlichingen sagen lässt:   "Wo viel Licht ist, ist starker Schatten", drehen wir quasi um und machen daraus "Schatten gibt es nicht ohne Licht". Nach den Schattenseiten geht es jetzt ums Licht. Licht als Synonym dafür, wie es in den oben beschriebenen Aspekten zu Lösungen kommen  kann,  d.h.  um  die  Frage,  wie  die  dargestellten  Mängel  beseitigt  werden können oder zumindest Lösungsansätze gefunden werden können. Als Künstler, die aus der Kirche kommen (das Konzert findet in einer Kirche statt), wollen wir uns dem Thema "Licht" als Lösungsansatz aus christlicher Sicht stellen.   Ausführende:    Bläserchor und Band der Paulus-Gemeinde        Fotos: Dr. Andrea Patzelt-Bath

Mittagessen nach dem Gottesdienst und

Gemeindespaziergang im Volkspark Johannisthal am

7.5.2017

Seniorenreise nach Oppurg (Thüringen)

Bezirks-Familienfreizeit:  „Nicht wie bei Räubers ist das

Königskinderleben“ 

Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

aktuell - Aus dem Gemeindebrief

Gemeindeausflug am 16.7. zur IGA

Bitte vormerken: Am Sonntag, dem 16. Juli ist ein Gemeindeausflug zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin-Marzahn geplant: Um 12:00 Uhr gestaltet unsere Missionsgemeinde dort die Mittagsandacht; dabei wird unser Posaunenchor mitwirken. Weitere Programmpunkte sind noch in Planung. Pastor Kempe

Monatslied im Juni:  „Der du bist drei in Einigkeit“

(ELKG 352)

Familiengottesdienst am 11. Juni 2017 10:00

Freitag, 23. Juni, 19 Uhr: „Schatten“ –  Konzert  für  Blechbläserensemble  und Rockband mit Fotopräsentation Schattenseiten:  Bilderserien  zu  den  Themen  "Schrottautos", "Sofas   in   Neukölln"   (gemeint   sind   Sofas   auf   Neuköllner Bürgersteigen)   und   "Menschen   in   Neukölln"   weisen   auf drängende Themen hin, die unsere Gesellschaft berühren und die  anzugehen  sind:  Umweltverschmutzung  und  -zerstörung sowie  das  Zusammenleben  der  Menschen  und  Kulturen,  hier  die  gegenseitige Toleranz als Ideal für das Miteinander. Wir verschweigen nicht die "Schattenseite":   Die Benennung, dass es in der Realität doch eher anders aussieht als es das Ideal vorgibt. Wir versuchen, dieses in Bildern und passender Musik dazu auszudrücken. Wo Licht ist, ist viel Schatten: Wir belassen es allerdings nicht bei der Darstellung der  "Schattenseite",  Schatten  kann  ohne  eine  Lichtquelle  nicht  entstehen.  Das Goethe zugeschriebene Sprichwort, der seinen Götz von Berlichingen sagen lässt:   "Wo viel Licht ist, ist starker Schatten", drehen wir quasi um und machen daraus "Schatten gibt es nicht ohne Licht". Nach den Schattenseiten geht es jetzt ums Licht. Licht als Synonym dafür, wie es in den oben beschriebenen Aspekten zu Lösungen kommen  kann,  d.h.  um  die  Frage,  wie  die  dargestellten  Mängel  beseitigt  werden können oder zumindest Lösungsansätze gefunden werden können. Als Künstler, die aus der Kirche kommen (das Konzert findet in einer Kirche statt), wollen wir uns dem Thema "Licht" als Lösungsansatz aus christlicher Sicht stellen.   Ausführende:    Bläserchor und Band der Paulus-Gemeinde        Fotos: Dr. Andrea Patzelt-Bath

Bezirks-Familienfreizeit:  „Nicht wie bei Räubers ist das

Königskinderleben“ 

Unter   diesem   Thema   trafen   sich   etwa   40   Kinder   und   Erwachsene   aus Berliner/Brandenburger  SELK  Gemeinden  in  Gantikow,  anderthalb  Autostunden vom Berliner Stadtzentrum entfernt. Dorthin eingeladen hatte der Diakonen-Konvent und  nicht  nur  das  alte  Herrenhaus  in  der  Prignitz  vorgeheizt,  wo  zu  dem Kinderprogramm auch den Eltern Zeit für Gespräche über Glaube im Familienalltag gelassen wurde. Erstaunlich: wie viele junge Familien es im Kirchenbezirk doch gibt, wenn  man  einmal  über  den  Tellerrand  der  eigenen  Gemeinde  schaut.  –  Und erstaunlich  für  die  Kinder:  wie  sich  der  zuerst  zerzauste  und  unzufriedene Räuberjunge   „Tom“   in   ein   fröhliches  „Königskind“   verwandelte   und   voller Dankbarkeit von der Liebe Gottes erzählte.   Das Wochenende war schnell vorüber und ist nun schon eine Weile her. Doch erst gestern – wir befanden uns gerade in einer typischen Diskussion wer von uns beiden denn  Recht  habe  –  trumpfte  unser  großes  Söhnchen  mit  allem  gebotenem Selbstbewusstsein  des  angehenden  Fünfjährigen  mit  den  Worten  auf:  „Und außerdem bin ich ein Königskind – Gott hat mich lieb.“ – Bei den Kindern ist also durchaus etwas von dem liebevoll ausgearbeiteten Thema hängen geblieben und auch wir Eltern finden: Gerne mehr davon!    Christian M.

Seniorenreise nach Oppurg (Thüringen)

Vom 1.-5. Mai fuhren 15 Personen – überwiegend aus unserer Paulus-Gemeinde –  nach Oppurg (bei Saalfeld). Wir wohnten in einem sehr schönen Barockschloss, das zum  Europäischen  Jugendbildungs-  und  Begegnungszentrum  umgebaut  wurde. Von dort unternahmen wir täglich Ausflüge ins Umland. Am ersten Tag ging es zur Bleilochtalsperre, auf der wir eine einstündige Schifffahrt machten. Am nächsten Tag fuhren  wir  nach  Saalfeld;  dort  sahen  wir  uns  den historischen  Marktplatz  und  die Johanneskirche an. Einige besichtigten danach die sehenswerten Feengrotten mit ihren  farbigen  Tropfsteinhöhlen.  Unser  dritter  Tag  war  Neustadt  an  der  Orla gewidmet,  das  Martin  Luther  1516  als  Visitator  des  Augustinerordens  besuchte.   Besonders beeindruckte uns aber der Altar in der dortigen Stadtkirche St Johannis, der  aus  der  Werkstatt  Lucas  Cranach  des  Älteren  stammt.  Bei  der  Rückfahrt  am Freitag besichtigten wir noch das Porzellanwerk in Kahla, wo wir bei einer Führung gute Einblicke in die heutige Porzellanherstellung bekamen.   Morgen- und Abendandachten umrahmten die Tage, abends waren Gesprächs- und Spielrunden angesagt. Die Küche des Hauses versorgte uns bestens, sodass am Ende das Haus schon für das nächste Jahr reserviert wurde: 14.-18. Mai 2018.   Rainer Kempe

Mittagessen nach dem Gottesdienst und

Gemeindespaziergang im Volkspark Johannisthal am

7.5.2017